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SOFBAC ADRIVE · In Entwicklung · noch kein Verkauf

Aus vielen Speichern wird eine Laufwerksansicht

Ziel ist die Einbindung verschiedener Quellen unter einem freien Laufwerksbuchstaben; A: ist vorgesehen, wenn verfügbar.

Windows Explorer
A:SOFBAC ADRIVEIn Vorbereitung
SOFBAC Drive
Dropbox
OneDrive
Google Drive
NAS / Synology
NAS / QNAP

Schematische Darstellung – kein Screenshot der Anwendung

Praxisbeispiel · 06

So soll SOFBAC ADRIVE unter Windows funktionieren

Anmelden, Quellen autorisieren und ein Laufwerk im Windows Explorer öffnen.

Vorgesehen ist folgender Ablauf: Bei SOFBAC anmelden, Quelle auswählen, Berechtigung bestätigen und die zugeordneten Ordner unter einem Windows-Laufwerk öffnen — standardmäßig A:, wenn frei. Andernfalls kann ein anderer Laufwerksbuchstabe verwendet werden.

Was bedeutet das im Alltag?

01

1. SOFBAC-Anmeldung

Ein zentrales Profil für die Verwaltung der Zuordnungen.

02

2. Quellen hinzufügen

Cloudkonto oder NAS mit geeigneter Autorisierung verbinden.

03

3. Explorer verwenden

Erfolgreich verbundene Quellen über einen Windows-Laufwerksbuchstaben öffnen.

Ein verbundenes Laufwerk ist kein Backup. Änderungen oder Löschungen können die echten Quelldaten betreffen. Für die Wiederherstellung sind eigenständige Sicherungen erforderlich.

Beispiel: zwei Clouds und ein NAS

Stellen Sie sich Dropbox, OneDrive und den Firmen-NAS in einem Explorer-Fenster vor. Dies ist das geplante Bedienkonzept, keine Zusage bereits verfügbarer Integrationen.

So beginnen Sie

  1. 01

    Listen Sie genutzte Clouds, NAS und Konten auf, ohne Passwörter in die Marketingseite einzugeben.

  2. 02

    Klären Sie Berechtigungen und Beschränkungen jedes Anbieters.

  3. 03

    Verfolgen Sie die Produktverfügbarkeit; Windows-Laufwerk und Integrationen benötigen abgeschlossene Tests.

Wichtiger Hinweis

Ein verbundenes Laufwerk ist kein Backup. Änderungen oder Löschungen können die echten Quelldaten betreffen. Für die Wiederherstellung sind eigenständige Sicherungen erforderlich.

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