Geplante Clouds und NAS für ADRIVE
Dropbox, OneDrive, Google Drive, SOFBAC Drive/Workspace sowie Synology- und QNAP-NAS — geplante ADRIVE-Anbindungen.
Geplant sind verbreitete Clouds wie Google Drive, OneDrive und Dropbox, SOFBAC-Dienste sowie NAS verschiedener Hersteller. Manche Quellen benötigen eine API-Integration, andere sichere Dateiübertragungsprotokolle.
QNAP NAS — geplante Anbindung. SOFBAC ADRIVE soll freigegebene Ordner eines QNAP-NAS als weitere Quelle anzeigen können, beispielsweise über WebDAV (HTTPS), SFTP oder SMB im gesicherten Netz/VPN — abhängig von der NAS-Konfiguration. Qsync ist die eigenständige Synchronisationssoftware von QNAP; eine native Qsync-Integration wird derzeit nicht zugesichert. Die Anbindung muss noch getestet werden.
Was bedeutet das im Alltag?
Bekannte Clouds
OneDrive, Google Drive und Dropbox sind wichtige geplante Ziele.
SOFBAC-Dienste
SOFBAC Drive und Workspace sollen im Kundenkonto erkennbar sein.
NAS & Protokolle
Synology, QNAP und weitere kompatible Speicher über unterstützte Verfahren.
Die tatsächliche Unterstützung hängt von Anmeldung, Rechten und Anbieterbeschränkungen ab. Diese Liste zeigt die Entwicklungsrichtung, nicht bereits freigegebene und zertifizierte Verbindungen.
Beispiel: zwei Clouds und ein NAS
Stellen Sie sich Dropbox, OneDrive und den Firmen-NAS in einem Explorer-Fenster vor. Dies ist das geplante Bedienkonzept, keine Zusage bereits verfügbarer Integrationen.
So beginnen Sie
- 01
Listen Sie genutzte Clouds, NAS und Konten auf, ohne Passwörter in die Marketingseite einzugeben.
- 02
Klären Sie Berechtigungen und Beschränkungen jedes Anbieters.
- 03
Verfolgen Sie die Produktverfügbarkeit; Windows-Laufwerk und Integrationen benötigen abgeschlossene Tests.
Wichtiger Hinweis
Die tatsächliche Unterstützung hängt von Anmeldung, Rechten und Anbieterbeschränkungen ab. Diese Liste zeigt die Entwicklungsrichtung, nicht bereits freigegebene und zertifizierte Verbindungen.
